Freizeit & Kultur - Museen -
Interesse an BEST OF MANNHEIM ?
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Kunsthalle |
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| Mannheim |
| Aktives Profil seit 01.03.2006 | Besucherzahl bisher: 96682 Besucherzahl gestern: 33 Besucherzahl heute: 26
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Friedrichsplatz 4 68165 Mannheim
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Auch im Jahr 2009, dem Jahr des nun bereits 100jährigen Bestehens der Kunsthalle Mannheim, bilden die Kunst des Impressionismus und Expressionismus sowie die Malerei der „Neuen Sachlichkeit“ die Sammlungsschwerpunkte des berühmten Jugendstilgebäudes.
Die Skulptur spielte in den Anfängen der Kunsthalle noch eine untergeordnete Rolle, doch heute zählt die Sammlung mit hohem internationalem Niveau zu den bedeutendsten in ganz Europa.
Passend dazu widmet sich das Museum in diesem Jahr nun unter der neuen Leitung von Frau Dr. Ulrike Lorenz einem der wichtigsten Bildhauer der Gegenwart.
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Präsentiert werden unter dem Titel „Monumental Sculpture“ (31.01. - 19.04.2009) rund 40 großformatige Werke des britischen Bildhauers David Nash, dessen Arbeiten in zahlreichen bekannten Museen der Welt stehen.
Seine Kunst ist inspiriert durch die Schönheit seiner Wahlheimat Wales mit ihren ausgedehnten Wäldern und so ist sein bevorzugter Werkstoff Holz; doch auch seine Bronze- und Eisengüsse entwickeln sich meist aus Arbeiten in Holz, das er auf unterschiedliche und beeindruckende Weise nutzt und sich für seine Werke zu eigen macht. |
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In einer zweiten Sonderausstellung stellt sich der in Hongkong lebende Mannheimer Fotograf Martin Zeller vor (14.02. - 03.05.2009).
Charakteristisch für Zellers hoch- und querformatige Hongkong-Fotos ist die Collage von zwei oder mehreren Fotografien, die er so diagonal übereinander setzt, dass mehrperspektivische Bildräume von verschiedenen Zuständen gleichzeitig entstehen.
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Wem das noch nicht genug ist, der kann seinen Horizont natürlich auch bei den vielen weiteren Ausstellungen in diesem Jahr, wie z.B. Josef Albers „Interaction of Color“ (12.03. - 31.05.2009), Anton Henning Antonym „Malerei, Zeichnung, Skulptur und Video 1990 bis 2009“ (16.05. - 16.08.2009) oder auch bei erneut vielen Attraktionen wie dem Literaturfestbeitrag „Lesen.Hören III“ nachhaltig erweitern und sich auf das hochkarätige Besucherprogramm der „Langen Nacht der Museen“ am 21.03.2009 freuen.
Bei letzterem wird die Kunsthalle wie gewohnt - von interaktiven Kunstaktionen mit dem Foto-Kunst-Team ENMASSE, über Kunstaktionen wie dem Parcours „Mit Händen sehen“, interessanten ArtTalks und Führungen, dem Kunststück „Druck machen“ und dem Selbstporträtzeichnen im Großformat bis hin zu musikalischen Highlights wie dem Vibe Tribe Trio und DJ Monophonic und Party auf allen Ebenen des Museums - spannende Aktionen beitragen.
Außerdem wird den Besuchern ein Ruhepol in Form eines Chill Out -Bereichs eingerichtet, in dem aktuelle Publikationen zum Schmökern ausliegen und Kaffee und Tee gereicht wird.
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Des Weiteren wird es auch im Jubiläumsjahr spannende, interessante und ebenso lehrreiche wie einmalige Führungen und Veranstaltungen geben, die es sich in jedem Fall lohnt zu besuchen.
Es werden sowohl Werke der Malerei, Plastik, Grafik, Fotografie und des Films als auch der Videokunst präsentiert und so erwarten den Besucher in zahlreichen Räumen des Neubaus beispielsweise nun Videoprojektionen und Videoinstallationen von internationalen Künstlern im Zusammenspiel mit vielen bekannten aber auch unbekannten Werken der Museumsbestände.
Unter dem Motto „Lebendigmachen des Kunstbesitzes“ werden ausgewählte Werke des Mannheimer Museums mit zahlreichen Leihgaben aus internationalen privaten und öffentlichen Sammlungen zu inhaltlich abgestimmten Werkgruppen verbunden. Für den Betrachter ergeben sich anhand von ungewohnten Korrespondenzen und Dialogen über Zeiten, Epochen oder Kulturen hinweg neue wahrnehmungsästhetische und geistige Freiräume, wie sie in einem traditionellen Museum mit einer auf entwicklungsgeschichtlichen Leitlinien aufgebauten Sammlung so nicht möglich sind.
Diese neue Präsentationsform lenkt die Wahrnehmung des Betrachters nicht nur auf Inhalte und Themen, die für die ‚Erfahrung der Gegenwart’ von Bedeutung sind, sondern ermöglicht auch einen tieferen Einblick in das bildnerische Denken der beteiligten Künstler, die verschiedenen Zeiten, Ländern und Kulturen zuzuordnen sind.
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